Hypnobirthing│Traumasensible Geburtsvorbereitung n. Leni Petschenka
Gestützt auf wissenschaftlich fundierten Erfolgen unterstützt das Prinzip der Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung und des Hypnobirthings den ganzheitlichen Prozess des Elternwerdens. Indem Sie Ihre natürlichen körperlichen und emotionalen Ressourcen vollständig kennenlernen, aktivieren und fördern, wird die Basis für eine gesunde Schwangerschaft geschaffen und die physiologischen körperlichen Vorgänge für die natürliche und stressarme Geburt Ihres Kindes gewahrt und gestärkt. Ein Verständnis für die Schmerzfreiheit physiologischer Körpervorgänge hilft Ihnen, sich mit der Funktion der Uteruskontraktionen zu identifizieren, damit Sie diese als schmerzarm erfahren können.
„If it ain’t broke, don’t try to fix it“ – (Bert Lance); oder auf Deutsch: „Wir sind unablässig durch die Tatsache verblüfft, dass unsere Herangehensweise erheblich verbessert wird, wenn wir Dinge einfacher und nicht komplizierter machen“ – (Steve Dykstra).
Die Basistechniken des Hypnobirthings begleiten Sie in einen Zustand der Tiefenentspannung, aus welchem Sie alle Funktionen Ihres Körpers so steuern können, dass Sie Ihre Schwangerschaft, die Geburt Ihres Kindes und das Elternwerden mit Ihren maximalen Gesundheitsressourcen fördern und die Selbstheilungskräfte Ihres Körpers aktiviert werden.
Die Fähigkeit, bewusst und zügig in einen Zustand der tiefen Entspannung zu verfallen, muss konditioniert und vorgeburtlich trainiert werden. Gemeinsam mit weiteren Bezugspersonen Ihres Kindes, werden Sie wöchentlich verschiedene Atem-, Entspannungs- und Visualisierungsmöglichkeiten kennenlernen, um die für Sie passende Methode auszuwählen. Im Falle von persönlichen Sorgen und Ängsten, wird das Verfahren individuell auf Sie abgestimmt sein, um Blockaden frühzeitig und nachhaltig zu lösen. Um Ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche zielgerichtet in Ihre Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung einflechten zu können, umfassen die ersten beiden Stunden Ihrer Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung eine ausführliche Anamneseerhebung.
Dem Körper vertrauen
Der Drang, natürliche Vorgänge zu verändern oder zu verbessern, ist in den meisten Fällen nicht zu unserem Vorteil. Diese Philosophie lässt sich einfach auch auf unsere natürlichen (= physiologischen) körperlichen Funktionen übertragen. Dennoch findet dieser Versuch, vor allem im medizinischen und geburtshilflichen Setting, immer wieder Gebrauch, beispielsweise durch medizinische Interventionen wie die Einleitung der Geburt, die Verstärkung der Gebärmutterkontraktionen durch Kontraktionsmittel oder die frühzeitige Eröffnung der Fruchtblase.
Die praktischen Ursprünge der Hypnobirthing-Methode beruhen auf modernen wissenschaftlichen Theorien, geprägt von dem Arzt Grantly Dick-Read und werden seither in der akademischen Hebammenausbildung gelehrt. Es basiert auf dem Prinzip der Salutogenese und der Identifikation mit der eigenen Gesundheit.
Die Leichtigkeit und das Vertrauen in die natürliche Geburt ist nicht ausschließlich gewährleistet durch das Vorhandensein eigener Ressourcen, sondern auch durch Nichtvorhandenes – nämlich Angst. Geburtsschmerz, protrahierte Geburtsverläufe, Geburtsstillstände und Kinder, die sich am natürlichen Geburtsprozess nicht in dem Maße beteiligen, wie die Natur es für sie vorgesehen hat, stützen sich auf die wissenschaftliche Theorie des „Angst-Verkrampfungs-Schmerz-Syndromes“ (Fear-Tension-Pain-Syndrom).
Geburtsschmerzen mithilfe natürlicher Ressourcen mindern
Urgesteine der Medizingeschichte, Aristoteles, Hippokrates und Sokrates, sowie viele Generationen von Medizinern, die diesen folgten, beschrieben eine Geburt als hoch angesehen, verbunden mit gesellschaftlicher Freudenfeier. Schmerzen unter der Geburt sind in keiner ihrer Schriften niedergeschrieben. Diese Tatsache lässt sich auf unterschiedliche Weise interpretieren: Entweder, die Mediziner nahmen die Schmerzen der Frauen unzureichend wahr, oder die Schmerzen, die in unserer heutigen Auffassung mit der Geburt verbunden werden, waren zu früheren Zeitpunkten in dieser Form nicht ausgeprägt. Wehenschmerzen wurden erst zu jenen Zeitpunkten beschrieben, als das Ansehen der Frauen sank und diese zum Gebären alleine gelassen oder zur Schau gestellt wurden. Diese letzte Beschreibung schließt sich dem Angst-Verkrampfung-Schmerz-Syndrom an.
Angst verursacht körperliche sowie emotionale Verkrampfung. Verkrampfung führt zu Minderdurchblutung und die mangelhafte Durchblutung der Organe verursacht Schmerzen im jeweiligen Körperbereich.
Es liegt nur nahe, der Verkrampfung mit ihrem Antonym, nämlich der Entspannung, zu begegnen. Durch das Erzeugen eines durchgehend entspannten (hypnotischen) Zustandes, lösen sich Ihre Verkrampfungen, Ihre Durchblutung sowie Ihre Hormonausschüttung (natürliche Schmerz- und Aufputschmittel) werden gefördert und die Muskeln Ihrer Gebärmutter, Ihres Gebärmutterhalses und Ihres Muttermundes können ihrer natürlichen Funktion – der Geburt Ihres Kindes – nachkommen. Diese Funktion ist nicht, wie heute vergesellschaftet, bedingungslos mit Schmerzen verbunden. Dieser Gedanke wird durch unsere weiteren physiologischen und schmerzfreien Körperfunktionen, wie der Atmung, der Ausscheidung und der Temperaturregulation, gestützt. Schmerzen entstehen in der Regel dann, wenn eine Funktion von ihrer Physiologie abweicht.
„Gemäß dem physiologischen Gesetz werden alle natürlichen, normalen Funktionen des Körpers ohne Gefahr oder Schmerz erlangt. Die Geburt ist eine natürliche, normale Funktion für normale, gesunde Frauen und ihre gesunden Kinder. Daher kann gefolgert werden, dass gesunde Frauen, die gesunde Kinder austragen, ohne Gefahr und Schmerz sicher gebären können“ (Dr. Jonathan Dye, 1891)
Es ist dennoch wichtig zu unterstreichen, dass sich der Fokus des Hypnobirthings nicht auf die Schmerzfreiheit, sondern auf die Lösung von Angst und Anspannung vor, während und nach der Geburt, bezieht.
Wer kann Hypnobirthing anwenden und wer begleitet das Hypnobirthing?
Das Prinzip des Hypnobirthings schließt die weiteren Bezugspersonen Ihres Kindes aktiv mit ein. Sie sind keine Zuschauer, sondern werden aktiv als das mit eingebunden, was sie sind: Ein unsagbar wichtiger Teil der werdenden Mutter, ihre Unterstützung, ihr Fürsprecher, ihr Advokat, ihr Halt und ihre Vertrauensperson, Teil des Kindes, das heranwächst und geboren wird und unersetzbar und von größter Bedeutung für sein Heranwachsen, intra- sowie extrauterin! Sie beide (oder falls gewünscht auch weitere Bezugspersonen) erfahren und unterstützen sich in allen Prozessen der Familienwerdung gemeinsam.
„Irgendjemand hat einmal gesagt, dass niemand ein Kind so lieben kann, wie eine Mutter. Dieser jemand war nie ein Vater“ (oder zweite Mama oder Oma oder Tante, oder, oder, oder..)
(Unbekannter Verfasser)
Wichtig: In der Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung werden Sie und die von Ihnen gewählte weitere Bezugsperson Ihres Kindes auf die eigenständige Durchführung der Hypnobirthing-Methode vorbereitet. Um Hypnobirthing unter der Geburt anzuwenden, benötigen Sie keine weitere Fachkraft. Genauso sind Sie in der Wahl Ihres Geburtsortes – ob Hausgeburt, Geburtshaus oder Klinik – ganz frei. Von Ihnen eigenverantwortlich durchgeführtes Hypnobirthing gelingt unabhängig von Ihrem gewählten Geburtsort!
Der Hypnobirthing-Geburtsvorbereitungskurs ersetzt nicht die Schwangerenvorsorge nach den Mutterschaftsrichtlinien, noch die Begleitung Ihrer Geburt durch eine Hebamme, sondern ergänzt diese!
Ich kann Ihnen die Schwangerenvorsorge nach den Mutterschaftsrichtlinien sowie die Hilfe bei Schwangerschaftsbeschwerden in meiner Praxis zusätzlich anbieten. Die Kosten hierfür werden durch die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen getragen!
Es ist sinnvoll, sich im Vorhinein mit den Gegebenheiten Ihres gewählten Geburtsortes auseinanderzusetzen um die Rahmenbedingungen für die Durchführung einer Hypnose-Geburt abzustecken. Gerne führen wir hierzu ein ausführliches Beratungsgespräch über mögliche Geburtsorte. Weiterhin unterstütze ich Sie sehr gerne in der Vorbereitung der Kommunikation Ihres Hypnobirthing-Wunsches gegenüber der Hebamme, welche Sie bei der Geburt begleiten wird. Ich distanziere mich allerdings von Indoktrinationen meinen KollegInnen gegenüber und wünsche mir in allen Belangen eine Kooperation auf Augenhöhe.
Hypnobirthing zielt darauf ab, Vertrauen in natürliche, gesunde Vorgänge des Körpers und sich selbst zu setzen, immer mit der Sicherheit einer professionellen hebammengestützten Begleitung, welche Abweichungen der Physiologie frühzeitig erkennt und bei Bedarf die Gesundheit von Mama und Kind in jedem Fall schützen wird. Hypnobirthing unterstützt dabei im Wesentlichen die 95 Prozent der Familien, die eine gesunde Schwangerschaft erfahren. Doch auch Familien, deren Schwangerschaft in Teilen mit besonderen Umständen überschattet wurde, dürfen von der Methode des Hypnobirthings profitieren, da auch ihre Schwangerschaft einen großen Anteil an Physiologie aufweist, welcher gewürdigt und geschützt gehört! Beispielsweise stützt eine Studie von Mehl-Madronna (2004) die Wirksamkeit der Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung bei Kindern, welche sich aus der Beckenendlage in die Schädellage drehen sollten. Von 100 Kindern in Steißlage drehten sich bei Anwendung der Hypnobirthing-Methode 81 Kinder in Schädellage, während in der Kontrollgruppe, welche herkömmliche Methoden zur spontanen Wendung des Kindes anwendeten, nur 26 Kinder zur Drehung motiviert werden konnten.
Hypnobirthing in Kombination mit medizinischer Intervention
Wünschen Sie ärztliche Begleitung (Hypnobirthing aus ärztlicher Sicht - Vorwort) bei der Geburt, schließt sich auch dies in Verbindung mit dem Konzept des Hypnobirthings nicht aus. Nach meinem Verständnis lehnt die Anwendung von Hypnobirthing die Einnahme von Schmerzmitteln oder geburtshilflichen Interventionen, über die Sie aufgeklärt sind und welche Sie bewusst befürworten, nicht vehement ab. Lediglich, weil eine Methode nicht ausnahmslos zu den ihr zugeschriebenen Kriterien durchgeführt werden kann, hat diese unter Abänderung eines oder mehrerer definierter Punkte, nicht weniger Nutzen oder Daseinsberechtigung. Sollten Sie sich für eine Schwangerschaftsbegleitung, Geburtsvorbereitung und Geburt nach den Prinzipien der Hypnobirthing-Methode entscheiden bedeutet dies auf keinen Fall, dass Sie währenddessen keinen anderen Weg einschlagen dürfen. Sie entscheiden immer, in welchem Rahmen ein Angebot für Sie passend ist und an welchen Stellen Sie es abändern möchten. Die Fähigkeit, bei Notwenigkeit Abweichungen von Ihren Wunschvorstellungen hinnehmen zu können, diese Abweichungen dennoch selbstbestimmt zu verantworten und mit dem Gefühl, die Situation bestmöglich für Sie und Ihre Familie gestaltet zu haben, zu verlassen, unterstreicht Ihre Vernunft und Flexibilität und damit Ihre elterliche Kompetenz.
Hypnose ist eine anerkannte Therapieform, keine Unterhaltungsmethode
Es ist von besonderer Bedeutung, dass Sie die Methode von Hypnose und Hypnobirthing von den durch die Unterhaltungsindustrie erzeugten Bildern von fremdgesteuerten Marionettenmenschen abgrenzen. Es ist ausgeschlossen, dass Sie in einem hypnotischen Zustand Verhaltens- oder Kommunikationsweisen zeigen, die Ihren Moralvorstellungen oder Ihren Prinzipien widersprechen. Hypnotische Zustände gehen Hand in Hand mit einem tiefen Grad der Entspannung, welcher auch nur bei geringstem inneren Widerstand sofort aufgelöst wird. Unter Hypnose sind Sie jederzeit voll ansprechbar, wach und handlungsbereit. Bereits seit 1957 ist die Hypnose als medizinische und psychotherapeutische Therapieform anerkannt.
Die Selbstbestimmung dieses Konzeptes wird wesentlich durch die Selbsthypnose bestimmt. Das bedeutet, Sie selbst entscheiden, inwieweit Sie sich in den Zustand der Entspannung vertiefen möchten und welche Vorstellung der Schwangerschaft, Geburt und des Elternseins Sie fokussieren und besonders beeinflussen. Es ist Ihre Entscheidung, welche Rolle Sie während des Prozesses des Elternwerdens einnehmen.
Zu welchem Zeitpunkt startet die Hypnobirthing-Geburtsvorbereitung?
Hypnobirthing bezieht sich nicht ausschließlich auf den Zeitpunkt der Geburt, die Philosophie darf Sie bereits vor Einritt der Schwangerschaft unterstützen und begleitet den Übergang zur Elternschaft sowie die Beziehung zu Ihrem Kind ohne Altersgrenze.
Die Geburt eines Kindes ist für dieses selbst wie auch für seine Familie ein prägendes Ereignis. Wie sehr es die Entwicklung des Kindes und seiner Familie beeinflusst, kann mittlerweile durch wissenschaftliche Ergebnisse fundiert gestützt werden. Hypnobirthing wird Ihnen zeigen, wie Sie ein tiefes Verständnis und eine Beziehung zu Ihrem Kind bereits vorgeburtlich aufbauen und unterstützen können. Sie erfahren, dass Ihr noch nicht geborenes Kind mit Ihnen kommunizieren kann (siehe Bindungsarbeit). Neben der durch Hidas und Raffai wissenschaftlich fundierten Theorie der Bindungsanalyse, belegen auch Ergebnisse des Psychiaters Dr. Verny das Vorhandensein eines intrauterinen Bewusstseins. Er konnte auf Ultraschallbildern festhalten, wie Kinder intrauterin zusammenzuckten und die Fäuste anspannten, sobald ein Streit unter ihren Eltern ausbrach und sich entspannten, sobald ihnen gut zugesprochen wurde, selbst, wenn die Mutter weiterhin im Modus der Anspannung (erhöhte Ausschüttung von Stresshormonen, flache Atmung, erhöhter Puls, periphere Kälte) verblieb. Weitere Ausführungen von David Chamerlain (2014) lassen erkennen, dass Kinder nicht nur die Schwangerschaft, sondern auch die Art und Weise, wie sie geboren werden, in Erinnerung behalten und dadurch in ihrer Stresstoleranz und ihrer emotionalen Bindungsfähigkeit geprägt werden. Leider finden diese Forschungserkenntnisse im Alltag der Schwangerenvorsorge wie auch bei der Gestaltung der Geburt nicht die Bedeutung, die sie verdienen.
Die Schwangerschaft sowie die Geburt Ihres Kindes ist, auch wenn Sie bereits mehrere Kinder geboren haben, eine einmalige Veränderung. Diese Besonderheit in Ihrem Leben kann Emotionen und Verhaltensweisen in Ihnen zum Vorschein bringen, welche Sie unter Umständen in Ihre bekannten Erfahrungen nicht einordnen können. Das Prinzip des Hypnobirthings (siehe auch: Bindungsarbeit) versteht es, Ihnen diese Gefühle und Verhaltensweisen – welche angesichts der Ihnen bevorstehenden Lebensveränderung durchaus sorgenbehaftet und unsicher sein dürfen, ohne, dass Sie Ihre elterlichen Kompetenzen infrage stellen müssen! – greifbar zu machen und positiv zu beeinflussen, um Ihrem Kind bereits vorgeburtlich ein Gefühl der Selbstwertigkeit und des Selbstvertrauens in die Wiege zu legen. Erfahren Sie diese Gedanken als übermäßig vorhanden, belastend und antriebshemmend, können Sie unter dem Kapitel postpartale Depression weitere Informationen und Hilfe einholen.
Hypnobirthing-Geburtsvorbereitungskurse finden idealerweise ab der Beginn der Schwangerschaft bis zur 38. Schwangerschaftswoche statt.
Evidenzen statt Esoterik
Bedauerlicherweise wird die Methode des Hypnobirthings häufig sowohl von den werdenden Familien als auch von geburtshilflichem Personal belächelt. Ein Grund hierfür ist, dass der Begriff „Hypnobirthing“ kein geschützter Name ist und von jeder Person, unabhängig ihrer geburtshilflichen Bildung, angeboten werden kann. Als akademisch ausgebildete Hebamme und Psychologin (M.Sc.) besorgt mich, dass die Methode in diesen Fällen nicht immer auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht und Absolutitäten, wie vollständige Schmerzfreiheit und bedingungslose Erfolgsgarantie versprechen, welche nicht ausnahmslos vorausgesetzt werden können. Ein weiterer Grund, weshalb dem Hypnobirthing im Alltag der Geburtshilfe seine Ernsthaftigkeit abgesprochen wird, ist die mangelnde Auseinandersetzung von Hebammen und ÄrztInnen mit dieser Methode. Hypnobirthing stellt in dem von Ihnen frei gewählten Geburtssetting keine Sonderbehandlung, die dem geburtshilflichen Personal zusätzliche Arbeit bereitet, dar. Es beinhaltet lediglich den Wunsch, Ihr Kind in Ruhe zur Welt zu bringen.
Hypnobirthing eignet sich für Familien, welche wissen, dass sie Wahlmöglichkeiten haben und den für sie optimalen Rahmen für Schwangerschaft, Geburt und Elternwerden anstreben.
(Quelle: Graves, K., 2012: The Hypnobirthing Book: An Inspirational Guide for a Calm, Confident, Natural Birth, Katharine Publishing, London)